Planung von Sicherheitsmaßnahmen

  • Planung von Sicherheitssystemen mit allen baulichen, mechanischen, technischen, personellen und organisatorischen Maßnahmen
  • Sicherheitsplanungen für Großveranstaltungen

Aus Gründen der Vertraulichkeit ist es uns nicht möglich, Sicherheitsplanungen von bestehenden Kunden weiterzugeben.


Wir klassifizieren die Sicherheitsmaßnahmen üblicherweise nach dem "5-Finger-Prinzip" in:

planung sicherheitsmasnahmen

  • Bauliche Sicherheitsmaßnahmen: Mauern, Brandabschnitte, Zäune, etc.
  • Mechanische Sicherheitsmaßnahmen: Türen, Fenster, Schlösser, etc.
  • Technische Sicherheitsmaßnahmen: Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollanlagen, Videosysteme, etc.
  • Personelle Sicherheitsmaßnahmen: Werkschutz, Portierdienste, Brandschutzbeauftragter, Sicherheitsfachkraft, etc.
  • Organisatorische Sicherheitsmaßnahmen: Hausordnung, Brandschutzordnung, Katastrophenplan, Krisenmanagement, etc.

Entscheidend beim Versuch funktionierende Sicherheitssysteme in einer Organisation zu installieren ist jedoch, eine sinnvolle Kombination aller Sicherheitsmaßnahmen zu wählen. Die Konzentration auf ein Gebiet und/oder das Vernachlässigen eines anderen Gebietes führt zwangsläufig zu lückenhaften Sicherheitssystemen:


"Jede Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied."

Sinnvoll ist die Unterteilung des relevanten Areals oder Gebäudes in verschiedene räumliche Bereiche mit unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen. Diese Bereiche werden als „Sicherheitszonen“ bezeichnet und idealerweise konzentrisch angeordnet. Diese Anordnung bezeichnet man als „Zwiebelschalenprinzip“:

zwiebelschalenprinzip